Liedtext zum Mitsingen

Refrain

Übers Leben uns zu freuen,
wo es wild gedeiht und frei,
wollen wir in diesen Zeiten
nicht vergessen und dabei.
Gottes großen, bunten Garten
staunend sehen und begeh`n.
Vor den Wundern seiner Schöpfung
bleiben wir, voll Sehnsucht steh`n.

Strophe 1

Der Sehnsucht nach Leben
entspricht die Pflanzenwelt,
die Jahr für Jahr aufs Neue,
die Erde kraftvoll füllt.

Strophe 2

Der Sehnsucht nach Freude
entspricht die Farbenpracht
der Blüten und der Früchte,
die Gott für uns erdacht.

Refrain

Strophe 4

Der Sehnsucht nach Liebe
entspricht das „Ich und Du“,
wo wir einander finden,
kommt sie ganz still dazu.

Strophe 5

Der Sehnsucht nach Frieden
entspricht das Paradies,
der Traum vom Garten Eden,
der Spuren hinterließ.

Refrain

Musik und Text: Clemens Bittlinger
Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Für den König, für den Herrn,

für ihn geben wir uns hin.

Seine Ehre unser Ziel,

nichts bedeutet uns jemals so viel.

Für den König, für sein Reich.

Alle Menschen sind hier gleich,

Lamm und Löwe sind vereint,

und das Licht der Gerechtigkeit scheint.

Refrain

Alle Ehre König Jesus!

Unsere Herzen, sie fliegen dir zu.

Wir erheben deinen Namen!

Der allein wahre König bist du!

Strophe 2

Für den König, für sein Schwert

Was den Feind das Fürchten lehrt,

unsre Freiheit garantiert

Uns zum Schutz unsre Grenze markiert.

Für den König für sein Volk,

für die Heerschar, die ihm folgt.

Ihm der uns sein Leben gibt.

Lasst uns dienen so wie er uns liebt!

Refrain

Alle Ehre König Jesus!

Unsere Herzen, sie fliegen dir zu.

Wir erheben deinen Namen!

Der allein wahre König bist du!

Alle Ehre König Jesus!

Unsere Herzen, sie fliegen dir zu.

Wir erheben deinen Namen!

Der allein wahre König bist du!

Unsere Herzen, sie fliegen dir zu.

 

Komponist: Albert Frey
Lied: EG99

Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch und Theresa

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Schalom lieber Freund, schalom lieber Freund,
schalom, schalom.
Wie schön dich zu seh'n, wie schön dich zu seh'n,
schalom, schalom, (summen).
Wir sehnen uns nach Frieden für uns und diese Welt,
weil ohne diesen Frieden die Welt zerbricht zerfällt.

Strophe 2

Schalom chaverim, schalom chaverim,
schalom, schalom.
Lehitrahot, lehitrahot,
schalom schalom. (summen).
Wir achten auf die Freiheit, sie ist ein teures Gut.
Ein Leben ihne Freiheit braucht machnaml unsern Mut.

Strophe 3

Schalom lieber Freund, schalom lieber Freund,
schalom, schalom.
Bis bald lieber Freund, bis lieber Freund,
schalom schalom, (summen)
Wir glauben an die Liebe für uns und unsre Welt,
denn es ist wohl die Liebe, die uns zusammenhält.

Strophe 4

Wir stehen beieinander, wir seh'n einander an
und wünschen uns den Frieden, den Gott uns schenken kann.
Schalom lieber Freund, schalom lieber Freund,
schalom, schalom.
Wie schön dich zu seh'n, wie schön dich zu seh'n,
schalom, schalom, (summen). 

Komponist: David Plüss, www.davidpluess.ch
Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Er ist erstanden, Halleluja.
Freut euch und singet, Halleluja.
Denn unser Heiland hat triumphiert,
all seine Feind gefangen er führt.
Lasst uns lobsingen vor unserem Gott,
der uns erlöst hat vom ewigen Tod.
Sünd ist vergeben, Halleluja!
Jesus bringt Leben, Halleluja!

Strophe 3

Der Engel sagte: »Fürchtet euch nicht!
Ihr suchet Jesus, hier ist er nicht.
Sehet, das Grab ist leer, wo er lag:
er ist erstanden, wie er gesagt.«
Lasst uns lobsingen vor unserem Gott,
der uns erlöst hat vom ewigen Tod.
Sünd ist vergeben, Halleluja!
Jesus bringt Leben, Halleluja!

Strophe 5

Er ist erstanden, hat uns befreit;
dafür sei Dank und Lob allezeit.
Uns kann nicht schaden Sünd oder Tod,
Christus versöhnt uns mit unserm Gott.
Lasst uns lobsingen vor unserem Gott,
der uns erlöst hat vom ewigen Tod.
Sünd ist vergeben, Halleluja!
Jesus bringt Leben, Halleluja!

Text: Ulrich S. Leupold 1969
Melodie: aus Tansania
Lied: SvH 023

Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Christ ist erstanden

von der Marter alle.

Des solln wir alle froh sein;

Christ will unser Trost sein.

Kyrieleis.

Strophe 2

Wär er nicht erstanden,

so wär die Welt vergangen.

Seit dass er erstanden ist,

so freut sich alles, was da ist.

Kyrieleis.

Strophe 3

Halleluja,

Halleluja,

Halleluja.

Des solln wir alle froh sein;

Christ will unser Trost sein.

Kyrieleis.

 

Komponist: unbekannt
Lied: EG99

Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Herr, deine Gnade, sie fällt auf mein Leben,

So wie der Regen im Frühling fällt.

Herr, deine Gnade,

Sie fließt und durchdringt mich ganz.

Hey ho, du schenkst mir Gnade

Hey ho, und Barmherzigkeit

Hey ho, ich will tanzen, Herr, vor dir

Komponist: Ute Spengler (Text) und David Ruis 1994 (Melodie)
Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Herr, das Licht deiner Liebe leuchtet auf,
strahlt inmitten der Finsternis für uns auf.
Jesus, Du Licht der Welt,sende und Dein Licht.
Mach uns frei durch die Wahrheit, die jetzt anbricht.
Sei mein Licht, sein mein Licht !

Refrain

Jesus, dein Licht,
füll dies Land mit des Vaters Ehre!
Komm heilger Geist setz die Herzen in Brand!
Fließ, Gnadenstrom,
überflute dies Land mit Liebe!
Sende dein Wort,
Herr, Dein Licht strahle auf!

Strophe 2

Herr, voll Ehrfurcht komm ich zu deinem Thron,
aus dem Dunkel ins Land des Gottessohns.
Durch dein Blut kann ich nun vor Dir stehen.
Prüf mich, Herr, laß mein Dunkel vergehen,
sei mein Licht, sei mein Licht!

Refrain

Strophe 3

Schaun wir, König, zu deinem Glanze auf,
dann strahlt Dein Bild auf unserm Antlitz auf.
Du hast Gnade um Gnade gegeben,
Dich widerspiegelnd er zähl unser Leben
von deinem Licht, von Deinem Licht!

Refrain

Text: Manfred Schmidt
Lied: SvH 023

Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht;

es hat Hoffnung und Zukunft gebracht.

Es gibt Trost,

es gibt Halt

in Bedrängnis Not und Ängsten,

ist wie ein Stern in der Dunkelheit.

Text: Hans-Hermann Bittger, Kanon: Joseph Jacobsen (1935)
Gespielt und gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Refrain

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.

Strophe 1

Sorgen quälen und werden mir zu groß.
Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein?
Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.
Vater, du wirst bei mir sein.

Refrain

Strophe 2

Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
Nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr ich rufe: Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt.

Refrain

Strophe 3

Es gibt Tage die bleiben ohne Sinn,
hilflos seh ich wie die Zeit verrinnt.
Stunden, Tage, Jahre gehen hin,
und ich frag wo sie geblieben sind.

Refrain

Text und Melodie: Peter Strauch
Lied: SVH111
Gespielt und gesungen von Kristina Schreckenbach

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Wir wollen alle fröhlich sein
in dieser österlichen Zeit,
denn unser Heil hat Gott bereit'.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

Strophe 2

Es ist erstanden Jesus Christ,
der an dem Kreuz gestorben ist;
ihm sei Lob, Ehr zu aller Frist
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

Strophe 3

Er hat zerstört der Höllen Pfort,

die Seinen all herausgeführt

und uns erlöst vom ewgen Tod.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.

Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

Strophe 4

Es singt der ganze Erdenkreis

dem Gottessohne Lob und Preis,

der uns erkauft das Paradeis.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.

Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

Strophe 5

Des freu sich alle Christenheit
und lobe die Dreifaltigkeit
von nun an bis in Ewigkeit.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

 

Text: Medingen 1380 / C Spangenberg 1568
Lied: EG100

Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Ich bin bei euch alle Tage: Fürchtet euch nicht!

Wenn die Welt mit Schrecken kommt,
wenn ihr nicht mehr weiter wisst,
wenn ihr einsam und allein seid,
wenn man euch ganz vergisst:

Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Ich bin bei euch alle Tage: Fürchtet euch nicht!

Wenn man euch verspotten wird,
denkt daran, was ich erlitt.
Wenn das Schiff zu sinken droht,
ich bin bei euch in der Not.

Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Ich bin bei euch alle Tage: Fürchtet euch nicht!

Und wenn ihr versammelt seid,
zu ehren meinen Namen,
bin ich mitten unter euch,
denn da ist Gottes Reich.

Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Ich bin bei euch alle Tage: Fürchtet euch nicht!

Komponist: Theo Lehmann | Liederbuch: SVH 094
Gespielt und Gesungen von Kristina Schreckenbach

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Lege deine Sorgen nieder,
leg sie ab in meiner Hand.
Du brauchst mir nichts zu erklären,
denn ich hab dich längst erkannt.

Refrain

Lege sie nieder in meiner Hand.
Komm, leg sie nieder, lass sie los in meiner Hand.
Lege sie nieder, lass einfach los.
Lass alles falln, nichts ist für deinen Gott zu groß.

Strophe 2

Lege deine Ängste nieder,
die Gedanken in der Nacht.
Frieden gebe ich dir wieder,
Frieden hab ich dir gebracht.

Refrain

Text und Melodie: Sefora Nelson
Gespielt und Gesungen von Kristina Schreckenbach

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Gelenau

Erich-Weinert-Weg 39
09423 Gelenau
Tel: 037297 / 73 84
Fax: 037297 / 7352

 

gelenau weiß

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