Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Herr, das Licht deiner Liebe leuchtet auf,
strahlt inmitten der Finsternis für uns auf.
Jesus, Du Licht der Welt,sende und Dein Licht.
Mach uns frei durch die Wahrheit, die jetzt anbricht.
Sei mein Licht, sein mein Licht !

Refrain

Jesus, dein Licht,
füll dies Land mit des Vaters Ehre!
Komm heilger Geist setz die Herzen in Brand!
Fließ, Gnadenstrom,
überflute dies Land mit Liebe!
Sende dein Wort,
Herr, Dein Licht strahle auf!

Strophe 2

Herr, voll Ehrfurcht komm ich zu deinem Thron,
aus dem Dunkel ins Land des Gottessohns.
Durch dein Blut kann ich nun vor Dir stehen.
Prüf mich, Herr, laß mein Dunkel vergehen,
sei mein Licht, sei mein Licht!

Refrain

Strophe 3

Schaun wir, König, zu deinem Glanze auf,
dann strahlt Dein Bild auf unserm Antlitz auf.
Du hast Gnade um Gnade gegeben,
Dich widerspiegelnd er zähl unser Leben
von deinem Licht, von Deinem Licht!

Refrain

Text: Manfred Schmidt
Lied: SvH 023

Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Zwischen Himmel und Erde ist ein Riss
und ein Kampf zwischen Licht und Finsternis
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit

Zwischen Himmel und Erde sind wir noch
Und das, was wir nicht wollen, tun wir doch
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit

Refrain

Mitten in dieser Welt, doch nicht von dieser Welt
Wir gehören zu dir und doch sind wir noch hier

Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Ganz allein und verlassen von Mensch und Gott
zwischen Himmel und Erde ausgestreckt
Dort am Kreuz
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Wo die Balken sich kreuzen, ist der Ort
Wo sich Himmel und Erde trifft in dir
Dort am Kreuz

Strophe 2

Zwischen Himmel und Erde leiden wir
An Zerissenheit auf dem Weg zu dir
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit

Zwischen Himmel und Erde ist ein Steg
Und du selbst bist die Brücke und der Weg
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit

Refrain

Strophe 3

Zwischen Himmel und Erde stehen wir
Und wir treten in diesen Riss mit dir
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit

Du machst Himmel und Erde einmal neu
Doch dein Reich ist schon da und du bist treu
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit.

Refrain

Komponist: Albert Frey
Gespielt und Gesungen von Kristina Schreckenbach

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Nun gehören unsre Herzen ganz dem Mann von Golgatha,
der in bittern Todesschmerzen das Geheimnis Gottes sah,
das Geheimnis des Gerichtes über aller Menschen Schuld,
das Geheimnis neuen Lichtes aus des Vaters ewger Huld.

Strophe 2

Nun in heilgem Stilleschweigen stehen wir auf Golgatha.
Tief und tiefer wir uns neigen vor dem Wunder, das geschah,
als der Freie ward zum Knechte und der Größte ganz gering,
als für Sünder der Gerechte in des Todes Rachen ging.

Strophe 3

Doch ob tausend Todesnächte liegen über Golgatha,
ob der Hölle Lügenmächte triumphieren fern und nah,
dennoch dringt als Überwinder Christus
durch des Sterbens Tor;
und die sonst des Todes Kinder,
führt zum Leben er empor.

Komponist: Friedrich von Bodelschwingh 1938
Liederbuch: EG93
Gespielt von Kristina Schreckenbach

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Unsre Sorgen,

unsre Fragen bringen wir vor Gott

Und wir bitten: Höre unser Rufen in der Not!

Kyrie eleison, Kyrie eleison.

Strophe 2

Manchmal müssen wir erfahren:

Gott erhört uns nicht.

Und wir spüren hilflos:

Gott verbirgt sein Angesicht.

Kyrie eleison, Kyrie eleison.

Strophe 3

Gott, wir bitten:

Höre, wenn wir rufen in der Not,

führe uns ins Leben

aus der Schuld und aus dem Tod.

Kyrie eleison, Kyrie eleison.

 

Text und Musik: Kurt Enßle *(1957)

 

Komponist: Kurt Enßle 1957
Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Ich bin bei euch alle Tage: Fürchtet euch nicht!

Wenn die Welt mit Schrecken kommt,
wenn ihr nicht mehr weiter wisst,
wenn ihr einsam und allein seid,
wenn man euch ganz vergisst:

Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Ich bin bei euch alle Tage: Fürchtet euch nicht!

Wenn man euch verspotten wird,
denkt daran, was ich erlitt.
Wenn das Schiff zu sinken droht,
ich bin bei euch in der Not.

Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Ich bin bei euch alle Tage: Fürchtet euch nicht!

Und wenn ihr versammelt seid,
zu ehren meinen Namen,
bin ich mitten unter euch,
denn da ist Gottes Reich.

Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Ich bin bei euch alle Tage: Fürchtet euch nicht!

Komponist: Theo Lehmann | Liederbuch: SVH 094
Gespielt und Gesungen von Kristina Schreckenbach

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Für mich gingst du nach Golgatha,
für mich hast du das Kreuz getragen,
für mich ertrugst du Spott und Hohn,
für mich hast du dich lassen schlagen.

Refrain

Herr deine Liebe ist so groß, dass ich sie nie begreifen kann,
doch danken will ich dir dafür.
Herr deine Liebe ist so groß, dass ich sie nie begreifen kann.
Ich bete dich an.

Strophe 2

Für mich trugst du die Dornenkron',
für mich warst du von Gott verlassen.
Auf dir lag alle Schuld der Welt,
auch meine Schuld; ich kann's nicht fassen.

Refrain

Strophe 3

Herr Jesus Christus, alle Schuld
hast du für immer mir vergeben.
Du hast mich froh und frei gemacht,
du schenkst mir neues, ew'ges Leben.

Refrain

Komponist: Margret Birkenfeld 1977
Liederbuch: SVH012
Gespielt und gesungen von Kristina Schreckenbach

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Für den König, für den Herrn,

für ihn geben wir uns hin.

Seine Ehre unser Ziel,

nichts bedeutet uns jemals so viel.

Für den König, für sein Reich.

Alle Menschen sind hier gleich,

Lamm und Löwe sind vereint,

und das Licht der Gerechtigkeit scheint.

Refrain

Alle Ehre König Jesus!

Unsere Herzen, sie fliegen dir zu.

Wir erheben deinen Namen!

Der allein wahre König bist du!

Strophe 2

Für den König, für sein Schwert

Was den Feind das Fürchten lehrt,

unsre Freiheit garantiert

Uns zum Schutz unsre Grenze markiert.

Für den König für sein Volk,

für die Heerschar, die ihm folgt.

Ihm der uns sein Leben gibt.

Lasst uns dienen so wie er uns liebt!

Refrain

Alle Ehre König Jesus!

Unsere Herzen, sie fliegen dir zu.

Wir erheben deinen Namen!

Der allein wahre König bist du!

Alle Ehre König Jesus!

Unsere Herzen, sie fliegen dir zu.

Wir erheben deinen Namen!

Der allein wahre König bist du!

Unsere Herzen, sie fliegen dir zu.

 

Komponist: Albert Frey
Lied: EG99

Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch und Theresa

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Schalom lieber Freund, schalom lieber Freund,
schalom, schalom.
Wie schön dich zu seh'n, wie schön dich zu seh'n,
schalom, schalom, (summen).
Wir sehnen uns nach Frieden für uns und diese Welt,
weil ohne diesen Frieden die Welt zerbricht zerfällt.

Strophe 2

Schalom chaverim, schalom chaverim,
schalom, schalom.
Lehitrahot, lehitrahot,
schalom schalom. (summen).
Wir achten auf die Freiheit, sie ist ein teures Gut.
Ein Leben ihne Freiheit braucht machnaml unsern Mut.

Strophe 3

Schalom lieber Freund, schalom lieber Freund,
schalom, schalom.
Bis bald lieber Freund, bis lieber Freund,
schalom schalom, (summen)
Wir glauben an die Liebe für uns und unsre Welt,
denn es ist wohl die Liebe, die uns zusammenhält.

Strophe 4

Wir stehen beieinander, wir seh'n einander an
und wünschen uns den Frieden, den Gott uns schenken kann.
Schalom lieber Freund, schalom lieber Freund,
schalom, schalom.
Wie schön dich zu seh'n, wie schön dich zu seh'n,
schalom, schalom, (summen). 

Komponist: David Plüss, www.davidpluess.ch
Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Refrain

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.

Strophe 1

Sorgen quälen und werden mir zu groß.
Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein?
Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.
Vater, du wirst bei mir sein.

Refrain

Strophe 2

Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
Nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr ich rufe: Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt.

Refrain

Strophe 3

Es gibt Tage die bleiben ohne Sinn,
hilflos seh ich wie die Zeit verrinnt.
Stunden, Tage, Jahre gehen hin,
und ich frag wo sie geblieben sind.

Refrain

Text und Melodie: Peter Strauch
Lied: SVH111
Gespielt und gesungen von Kristina Schreckenbach

 

Liedtext zum Mitsingen

Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht;

es hat Hoffnung und Zukunft gebracht.

Es gibt Trost,

es gibt Halt

in Bedrängnis Not und Ängsten,

ist wie ein Stern in der Dunkelheit.

Text: Hans-Hermann Bittger, Kanon: Joseph Jacobsen (1935)
Gespielt und gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Herr, deine Gnade, sie fällt auf mein Leben,

So wie der Regen im Frühling fällt.

Herr, deine Gnade,

Sie fließt und durchdringt mich ganz.

Hey ho, du schenkst mir Gnade

Hey ho, und Barmherzigkeit

Hey ho, ich will tanzen, Herr, vor dir

Komponist: Ute Spengler (Text) und David Ruis 1994 (Melodie)
Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Lehre uns bedenken, hilf uns zu verstehen,
dass wir irgendwann einfach weitergehen.
Nichts ist so gewiss, wie der eine Schluß,
dass ein jeder Mensch einmal sterben muss.

Refrain

Hilf uns, Herr zu lernen, uns so zu gebärden,
dass wir hier auf Erden reifen und klug werden,
dass wir hier auf Erden reifen und klug werden.

Strophe 2

Lehre uns zu lieben, denn so ist dein Wesen
und nur daran kann diese Welt genesen.
Liebe deine Feind, mach den ersten Schritt
und wenn einer geht, gehen viele mit.

Refrain

Strophe 3

Lehre uns zu glauben, fröhlich zu bekennen,
dass wir gern und frei deinen Namen nennen.
Manchmal braucht es Mut, klar dazu zu steh`n,
dass wir unsern Weg täglich mit dir geh`n.

Refrain

Komponist: David Plüss, www.davidpluess.ch
Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

Unsere Schwesterkirchgemeinden

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Gelenau

Erich-Weinert-Weg 39
09423 Gelenau
Tel: 037297 / 73 84
Fax: 037297 / 7352

 

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