Sächsische Landeskirche ruft auf

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Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Lehre uns bedenken, hilf uns zu verstehen,
dass wir irgendwann einfach weitergehen.
Nichts ist so gewiss, wie der eine Schluß,
dass ein jeder Mensch einmal sterben muss.

Refrain

Hilf uns, Herr zu lernen, uns so zu gebärden,
dass wir hier auf Erden reifen und klug werden,
dass wir hier auf Erden reifen und klug werden.

Strophe 2

Lehre uns zu lieben, denn so ist dein Wesen
und nur daran kann diese Welt genesen.
Liebe deine Feind, mach den ersten Schritt
und wenn einer geht, gehen viele mit.

Refrain

Strophe 3

Lehre uns zu glauben, fröhlich zu bekennen,
dass wir gern und frei deinen Namen nennen.
Manchmal braucht es Mut, klar dazu zu steh`n,
dass wir unsern Weg täglich mit dir geh`n.

Refrain

Komponist: David Plüss, www.davidpluess.ch
Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Lege deine Sorgen nieder,
leg sie ab in meiner Hand.
Du brauchst mir nichts zu erklären,
denn ich hab dich längst erkannt.

Refrain

Lege sie nieder in meiner Hand.
Komm, leg sie nieder, lass sie los in meiner Hand.
Lege sie nieder, lass einfach los.
Lass alles falln, nichts ist für deinen Gott zu groß.

Strophe 2

Lege deine Ängste nieder,
die Gedanken in der Nacht.
Frieden gebe ich dir wieder,
Frieden hab ich dir gebracht.

Refrain

Text und Melodie: Sefora Nelson
Gespielt und Gesungen von Kristina Schreckenbach

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt,
Keim der aus dem Acker in den Morgen dringt-
Liebe lebt auf, die längst erstorben schien:
Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

Strophe 2

Über Gottes Liebe brach die Welt den Stab,
wälzte ihren Felsen vor der Liebe Grab.
Jesus ist tot. Wie sollte er noch fliehn?
Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

Strophe 3

Im Gestein verloren Gottes Samenkorn,
unser Herz gefangen in Gestrüpp und Dorn,
hin ging die Nacht, der dritte Tag erschien:
Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

Komponist: EG 98; 1-3
Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

Jesus Christus wartet dort am Wegesrand.
Niemand, der ihm beisteht, dort im Niemandsland.
Siehst du sie, Jesus, meine Einsamkeit?
Hilf mir, dich zu spüren, in der schweren Zeit.

Strophe 3

Jesus Christus heilt uns dort am Wegesrand,
nimmt alle, die leiden, sorgsam an die Hand.
Hörst du mich, Jesus, wenn ich traurig bin?
Führe mich, mein Heiland, auch zu Kranken hin.

Strophe 4

Jesus Christus ruft uns dort am Wegesrand:
„Wer geht mit auf Reisen, ins verheissne Land?“
Nimm du mir, Jesus, bitte meine Angst,
denn, ich will dir folgen, tun, was du verlangst.

Komponist: David Plüss, www.davidpluess.ch
Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

 

Liedtext zum Mitsingen

Strophe 1

1. Singt dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn ein neues Lied,
denn er tut große Wunder überall.

Refrain

Jauchzet ihm alle Welt,
jauchzet dem Herrn,
singt, rühmt und lobet ihn,
den Herrn aller Erden.

Strophe 3

Lobt den Herrn mit Liedern
und lobt mit Posaunenton,
jauchzt ihm mit Schlagzeug
und singt mit Saxophon.

Refrain

Komponist: Herbert Gloßner, Gustav Bosse Verlag
Gespielt und Gesungen von Susanne von Strauch

Unsere Schwesterkirchgemeinden

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Gelenau

Erich-Weinert-Weg 39
09423 Gelenau
Tel: 037297 / 73 84
Fax: 037297 / 7352

 

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