Das Haus Gotteslob

Das Haus Gotteslob wurde in den Jahren 1981 bis 1983 erbaut (Einweihung am 23. April 1983). Es dient in dem über 6 km langen Ort vor allem für das Oberdorf als Gottesdienststätte und Kirchgemeindehaus.

In der Regel findet am zweiten Sonntag im Monat ein Lesegottesdienst und am letzten Sonntag im Monat sowie zu besonderen Fest- und Feiertagen (1. Christtag, Karfreitag, Jubilate, Himmelfahrt, Reformationsfest, Buß- und Bettag) ein Abendmahlsgottesdienst statt. Außerdem trifft sich hier einmal monatlich der Bibelgebetskreis, sowie aller zwei Monate der Seniorenkreis zusammen mit dem Frauendienst.

Vor dem Bau des Hauses Gotteslob traf sich die Gemeinde im Gasthaus „Zur Weintraube“ zu Gottesdiensten und Veranstaltungen. Nach dessen Schließung und Abriss entstand unter großen Schwierigkeiten und Mühen (tiefste DDR-Zeit!) und durch bewundernswerten Einsatz vieler Gemeindeglieder dieses Gebäude: mit Gottes Hilfe zu Gottes Lob.

In den Folgejahren wurde das Dachgeschoss ausgebaut. 2008 erfolgte eine Innenrenovierung des Untergeschosses (mit dem Einbau neuer Fenster), 2009 erhielt die Außenfassade einen neuen Anstrich.

In dem freistehenden Glockenturm läutet – im Handbetrieb – die kleine, 1920 gegossene Glocke aus der Kirche (die 1942 nicht mit beschlagnahmt wurde) und ruft zum Gottesdienst. Als Inschrift trägt sie ein Wort aus dem Aaronitischen Segen, um den die Gemeinde in jedem Gottesdienst bittet und der ihr zugesprochen wird: DER HERR ERHEBE SEIN ANGESICHT AUF UNS UND GEBE UNS FRIEDEN!

 

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